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WSOP - World Series of Poker

Geschichte

Die ersten WSOP (World Series of Poker) wurden im Casinohotel Binions Horseshoe in Las Vegas im Jahre 1970 abgehalten. Es gab nur sieben Teilnehmer. Die erste Siegerehre wurde Johnny Moss zuteil, und er erhielt einen Silberbecher für seine Leistung.

Seit 1971 gibt es bei den WSOP Turnieren Geldprämien für die Sieger. 1973 wurde Five Card Stud Poker als neue Pokerdisziplin dem Hauptturnier „Main Event No Limit Texas Hold’em” zugefügt.

Seitdem sind laufend neue Varianten im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung und den Erneuerungsversuchen von WSOP dazugekommen und wieder aus dem Programm genommen worden.

WSOP heute

2006 wird es Turniere mit den Pokervarianten Omaha und Razz geben. Ein besonderes Turnier für Frauen und eines für Senioren sind auch für dieses Jahr geplant.

Insgesamt sind 42 Events geplant. Etwas ganz Besonderes und sehr Begehrtes sind die goldenen Armreifen, die den Gewinnern bei den Events und Turnieren der WSOP zusätzlich zur Geldprämie überreicht werden. Vor allem des Goldband „Main Event – No Limit Texas Holde’m” ist äußerst begehrt. Natürlich ist auch der große Geldsegen in Höhe von mehreren Millionen Dollar ein beträchtlicher Grund für die Beliebtheit dieser Veranstaltung.

Berühmte Pokerprofile bei der WSOP

Manche der großen Pokerberühmtheiten wurden auf Grund ihrer Resultate bei der WSOP bekannt. Am meisten haben Johnny Chan und Doyle Brunson gewonnen, beide besitzen zwei Armbänder. Danach kommt Phil Hellmuth mit neun Siegen.

Bei der WSOP 2005 gab es im Main Event etwa $53.000.000 Prämiengelder, der Hauptgewinn betrug schlappe $7.500.000. Gewonnen wurde diese Summe vom Australier Joe Hachem. (Kurioserweise erhielt der Sieger seinen Gewinn ausgezahlt, ohne in Australien davon Steuern zahlen zu müssen, denn nach Auffassung der australischen Steuerbehörde ging es dabei nicht um Einnahmen aus einem Haupterwerb, sondern aus einem Hobby!)

Mediales Interesse für die WSOP

Afgrund des enormen Interesses für Online-Poker in den letzten Jahren hat auch die WSOP eine erhöhte Aufmerksamkeit seitens der globalen Medien erfahren. Mit dem Medienrummel folgen auch berühmte Schauspieler, die mit der Unterstützung von Sponsoren meistens in Online-Pokerrooms auftreten. So gewann die Schauspielerin Jennifer Tilly die 2005-Ausgabe der WSOP im No Limit Texas Hold’em für Frauen.

Die Teilnehmerzahl

Die Anzahl der Teilnehmer an den jährlich wiederkehrenden WSOP-Events erhöht sich Jahr für Jahr; tatsächlich hat in den letzten Jahren eine fast explosionsartige Steigerung stattgefunden. Im Jahre 2000 gab es noch 4.780 angemeldete Teilnehmer für die verschiedenen Abteilungen der WSOP. Doch das war kein Vergleich zum Jahr 2005 – mit insgesamt 23.000 angemeldeten Teilnehmern! Am Hauptturnier der WSOP – genannt Main Event – nahmen im Jahre 2003 genau 839 Spieler teil. Im Jahre 2004 gab es 2.576 Teilnehmer, und 2005 hatte sich diese Zahl mit 5.619 mehr als verdoppelt. Im Jahr 2006 wurde eine Obergrenze von 8.000 Teilnehmern für das Main Event gesetzt. Der Hauptgrund für die immens steigende Teilnehmerzahl ist hauptsächlich auf die Pokerausstrahlungen im Fernsehen zurückzuführen. Auch die neue World Poker Tour und anderePokerserien tragen zur Popularisierung der neuen Spiele bei. Außerdem tragen die Wettbewerbe zwischen den Online-Pokerspielstätten dazu bei, dass man sich zu einem günstigen Preis qualifizieren und einen Sitz bei der WSOP gewinnen kann. So ist es auch für gewöhnliche Menschen, die keine Pokerhaie sind und nicht professionell spielen, möglich, nach Las Vegas zu reisen, um an einer WSOP teilzunehmen.

Geldprämien

Die Höhe der Preisgelder bei der WSOP ist von der Teilnehmeranzahl abhängig. Je mehr Pokerspieler, umso mehr Geld für die höchsten Gewinnprämien in den verschiedenen Abteilungen. Das Casinohotel, in dem die WSOP abgehalten wird, erhebt einen kleinen Prozentanteil als Rake; der Rest wird auf die Geldprämien verteilt.

World Series of Poker Champions

Übersicht über die Gewinner des WSOP Main Event im Laufe der Jahre

  • 1970 – Johnny Moss
  • 1971 – Johnny Moss
  • 1972 – Amarillo Slim Preston
  • 1973 – Puggy Pearson
  • 1974 – Johnny Moss
  • 1975 – Sailor Roberts
  • 1976 – Doyle Brunson
  • 1977 – Doyle Brunson
  • 1978 – Bobby Baldwin
  • 1979 – Hal Fowler
  • 1980 – Stu Ungar
  • 1981 – Stu Ungar
  • 1982 – Jack Straus
  • 1983 – Tom McEvoy
  • 1984 – Jack Keller
  • 1985 – Bill Smith
  • 1986 – Berry Johnston
  • 1987 – Johnny Chan
  • 1988 – Johnny Chan
  • 1989 – Phil Hellmuth Jr.
  • 1990 – Mansour Matloubi
  • 1991 – Brad Daugherty
  • 1992 – Hamid Datsmalchi
  • 1993 – Jim Bechtel
  • 1994 – Russ Hamilton
  • 1995 – Dan Harrington
  • 1996 – Huck Seed
  • 1997 – Stu Ungar
  • 1998 – Scotty Nguyen
  • 1999 – Noel Furlong
  • 2000 – Chris Ferguson
  • 2001 – Carlos Mortensen
  • 2002 – Robert Varkonyi
  • 2003 – Chris Moneymaker
  • 2004 – Greg Raymer
  • 2005 – Joe Hachem
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Henrik Jørgensen